Der Prenzlauer Berg in Ost-Berlin: Transitraum der DDR-Künstlerszene zwischen Ost und West. Ab den 70er Jahren tauchen Künstler wie Cornelia Schleime, Harald Hauswald, Sascha Anderson, Alexander Zahn, die Mitglieder der Punkbands Rosa Extra und Planlos u.v.a. aus der "Realität, die versagt hat" in die Prenzlberger Hinterhoflandschaft ab. Unter den Augen der Stasi experimentiert man hier zwischen Dadaismus und Punk, schreibt, fotografiert, malt, musiziert und filmt. Bis die Mauer fällt. Mit sehr persönlichen Interviews und zum Teil unveröffentlichtem Archivmaterial zeichnen Matthias Aberle und Bert Papenfuß in ihrem Dokumentarfilm ein stilles bis schrilles Porträt der kontroversen Prenzlauer Berg-Künstlerbohème von den 70er Jahren bis zur Wiedervereinigung.
Webseite zum Film: www.untergrundpoesie.de
Poesie des Untergrunds im Kino
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| PANIK
Mit: Pyro One & Refpolk |
Pyro One steht seit fast einem Jahrzehnt auf Bühnen. Zu nächst mit der MSR Crew und in den letzten Jahren mit dem Monkey
Mob. In ca. 100 Konzerten hat er sich den Ruf eines energiegeladenen, unterhaltsamen und versierten Live Mc's erarbeitet.
Dabei ist er im Stande das Publikum unabhängig der Location zu fesseln und überzeugt durch seine mit Druck vorgetragenen
Raps und den spielerischen Umgang mit Doubletimeparts.
Zusammen mit dem Monkey Mob hat er sämtliche relevante Locations in Berlin (Magnet, Yaam, RAW, Postbahnhof, SO36, Lido,
K9, Köpi ect.) und zunehmend überregionale Veranstaltungen (Raptember Festival in Forst, Oboa Festival, Verbale Faust Tour
durch Brandenburg, Vollkornfestival Hannover, Greifswald, Halle, Rostock, Straußberg, Weimar, Winterthur, Luzern) bespielt.
Dabei teilte er sich Bühne und Mikrofon mit Künstlern wie, Pyranja, Dra Q, Sera Finale, Damion Davis, Maintheme Records,
La Resistance, Chaoze One, Holger Burner, Schlagzeiln, Tapete, Springstoff und vielen mehr.

